Buchrezension: Divine Rivals

Das Bild zeigt ein Buch mit dem Titel "Divine Rivals" von Rebecca Ross. Das Cover des Buches zeigt zwei gezeichnete Figuren, eine Frau und einen Mann, die beide Briefe in den Händen halten. Der Hintergrund des Covers ist lila mit goldenen Sternen. Das Buch steht auf einem runden Tisch, der mit einem lila Tuch bedeckt ist. Um das Buch herum liegen getrocknete Rosenblätter und mehrere Teelichter in verschiedenen Farben (rosa, lila und weiß). Im Hintergrund sind unscharf Bücherregale und eine Vase mit rosa und lila Blumen zu sehen.

Am 19.03.2024 erschien durch den Lyx Verlag „Divine Rivals“ von Rebecca Ross mit einer Seitenanzahl von 496 Seiten mit einem Wunderschönen Farbschnitt.

Inhaltsverzeichnis

Das Bild zeigt ein Buch mit dem Titel "Divine Rivals" von Rebecca Ross. Das Cover des Buches zeigt zwei gezeichnete Figuren, eine Frau und einen Mann, die beide Briefe in den Händen halten. Der Hintergrund des Covers ist lila mit goldenen Sternen. Das Buch steht auf einem runden Tisch, der mit einem lila Tuch bedeckt ist. Um das Buch herum liegen getrocknete Rosenblätter und mehrere Teelichter in verschiedenen Farben (rosa, lila und weiß). Im Hintergrund sind unscharf Bücherregale und eine Vase mit rosa und lila Blumen zu sehen.

Klappentext: Divine Rivals

ZWEI RIVALEN. ZWEI GESCHICHTEN ZWEIr>ZWEI HERZEN. EIN SCHICKSAL


Während ein erbarmungsloser Krieg zwischen den Göttern herrscht, versucht die 18-jährige Iris Winnow alles, um ihre Familie über Wasser zu halten. Weil ihr Bruder an der Front vermisst wird, nimmt sie einen Job bei der Oath Gazette an, aber auch der arrogante Roman Kitt hat es auf die begehrte Beförderung zum Kolumnisten abgesehen. Obwohl zwischen ihnen ein erbitterter Wettkampf entsteht, fühlt sich Iris zu ihrem gut aussehenden Rivalen hingezogen. Denn was sie nicht weiß: Roman ist ihr mysteriöser Brieffreund, der durch eine magische Verbindung ihrer Schreibmaschinen mit seinen wunderschönen Worten ihr Herz berührt. Doch der Krieg rückt näher und droht die beiden schon bald zu entzweien …

Meine Meinung: Divine Rivals

Ich hatte mich so gefreut, ein Buch zu starten, in dem es um Journalismus geht. Als Journalistin fand ich eine magische Welt, mit magischen Schreibmaschinen und einer wirklich guten Kolumnisten sehr spannend.

Das Buch war in drei Teile aufgeteilt und wurde aus den Sichtweisen von Iris und Roman geschrieben. Dies aber ohne, dass jedes Kapitel sich in den Sichtweisen abwechselt, sondern die Sichtweisen Hand in Hand gingen. ich fand den Aufbau der Beziehung der beiden Charaktere schön mit anzusehen. Auch, wenn ich von Anfang an das Gefühl hatte, dass es bei beiden schon gefunkt hatte. Wer am Anfang gut aufgepasst hat wei0 auch, warum sich Roman für Carver entschieden hat. Ich fand diesen Hinweis sehr gut eingearbeitet und liebe solche kleinen Spielereien. Außerdem hat mir die Beziehung zwischen Roman und seiner Oma gut gefallen. Eine weise Frau, die Roman den Kopf zurechtweist: „Nan schnaubte und schlug ihm auf die Hand. »Man hat immer eine Wahl. Willst du deinen Vater deine Geschichte schreiben lassen, oder wirst du es tun?«“

Dass ich das Buch jedoch beenden würde, war anfangs nur dem Schreibstil geschuldet, denn das Buch hat mich nicht wirklich gefesselt. Teil eins hat mir nicht sonderlich gut gefallen. Ich kam nicht wirklich in die Geschichte rein und bin unendlich dankbar, dass die Autorin weiß wie man ein gutes Buch schreibt. Denn dieser hat mich bewegt weiter zu lesen. Das Buch hat eine rasante Kurve nach oben angenommen. Es steigerte sich konstant von Seite zu Seite. Während mir Teil zwei schon deutlich besser gefallen hatte, war ich bei  Teil drei hin und weg.

Auch, wenn mir für ein Fantasybuch der Fantasyanteil etwas wenig war. Der größte Fantasy-Anteil kam durch die Schreibmaschinen, die magisch miteinander verbunden waren. Natürlich hatte der Krieg auch magische Gründe, doch als Journalistin bekam Iris eher die Auswirkungen mit. Auswirkungen, bei denen ich das ein oder andere Mal schlucken musste, denn die Auswirkungen eines Krieges waren wirklich anschaulich beschrieben. So schaffte es die Autorin auch, dass man um Charaktere trauerte, die man kaum kannte.

Auch fand ich die Kreaturen interessant und anschaulich beschrieben, die den Dörfern den Erdboden gleich machen sollten.

Aber der nächste Band verspricht, mehr in Richtung Fantasy zu gehen, denn das Ende von Divine Rivals war unfassbar gut. Und ich bin sehr gespannt, wie es weitergeht.

Daher habe ich das Buch nicht nur mit 4.5 Sternen bewertet, sondern mir Band zwei gleich vorbestellt.

Ich habe Angst, dass er mich verletzen wird. Ich habe Angst, erneut jemanden zu verlieren, den ich liebe. Ich habe Angst, loszulassen. Zu-zugeben, was ich für ihn empfinde. Und doch hat er sich mir gegenüber bewiesen. Immer und immer wieder.

Iris

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Eine Antwort zu „Buchrezension: Divine Rivals“

  1. Sehr schön, Nadine.

    Lorenzo

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